Prison Studio Verl - Die Story

Die Geschichte begann im Oktober 1980. Studiobesitzer Klaus Bongaertz und Ulli Schiller lernten sich während ihres Studiums der Elektrotechnik an der Fachhochschule Bielefeld kennen. Beide waren neben Vorlesungen, Praktika, Seminaren und Klausuren im ASTA und Fachbereichsrat der Hochschule aktiv. Es verband sie allerdings nicht nur Studium und Hochschulpolitik, sondern vielmehr das Studio oder besser gesagt: Das Tonstudio!


Klaus Bongaertz betrieb bereits seit Ende der 70er Jahre ein kleines Produktionsstudio, das er damals in einem ehemaligen Landgefängnis eingerichtet hatte. Das eher villenartige Gebäude lag etwas zurück in einem kleinem Waldstück zwischen Verl und Bielefeld. Das gesamte Studio bestand aus einem winzigen Regieraum, einem ca. 20 qm Aufnahmeraum sowie einem „Relax-Raum“ für Musiker und Bands.


Die Technik bestand aus einem Mischpult des englischen Herstellers Allen & Heath mit der Typenbezeichnung MOD1, das zunächst mit einer 1/2“-8TK „itam-805“ Maschine verbunden war. Diese wurde aber alsbald durch die heute legendäre 1“-8TK MCI JH-110 ersetzt. Das Pult war die erste größere Splitkonsole, die Allen & Heath bereits 1975 entwickelt und gebaut hatte. Bemerkenswert war der vollkommen diskret aufgebaute MicPreAmp, der einen unglaublichen Sound hatte. Für die Experten unter den Lesern sei angemerkt, dass die Jungs von A & H den Differenzverstärker im Eingang mit Transistoren vom Typ BC 239 realisiert hatten!

EMT 140 Hallplatte

MCI 1/2“ 8TK JH-110

Allen & Heath MOD1 in der Konfiguration 16-8-16

Als Reverb-System diente eine EMT 140 Hallplatte in Mono-Ausführung. Weitere Effekte kamen von Dynacord, Keepex u. Valley People. In der Zeit wurde viel produziert. Abgehört wurde über ein Monitorsystem von JBL mit der Bezeichnung 4311. Nostalgiker, oder besser gesagt Vintage Engineers erinnern sich, das waren die Speaker in dem schicken Nußbaumgehäuse und den weißen Woofer-Membranen (Nein, es gab auch ein Monitor-Leben vor NS10!). Dann gab es noch so ein Umschaltkästchen der Firma Canton, dass ich bis heute nicht verstanden habe :-))


Zu den damaligen Kunden gehörten u. a. die Nachdurstkapelle, Westfalia Big Band, Beasty Quartett, Himmelreich Gang, Molle, Soli Mar, Paul Gerhard Deutsch, Klaus Testing Band, Rain Music, Giddhartha, Headline, Deutscher Kirchentag, Dokumenta Kassel, Bertelsmann, Ariola u.v.m. ... So wurde fünf Jahre auf engstem Raum aufgenommen, gemischt und produziert.


Alles wird irgendwann einmal zu eng - Eine kleine Studio-Trilogie ...


... und somit an dieser Stelle Teil 1 einer wahren Begebenheit: „Es geschah an einem Abend im Februar 1985. Klaus und ich saßen wieder einmal bis tief in die Nacht am Pult, um einen Song fertig zu mischen. Irgendwie war an diesem Tag alles seltsam. Nichts funktionierte so wie es sollte. Zusätzliche, für die Mischung ausgeliehene Geräte standen auf dem Boden herum und machten ein Durchkommen in dem Raum schier unmöglich. Manche spontan frei verlegte Kabel waren deutlich zu kurz, und die Hallplatte lieferte plötzlich undefinierbare Nebengeräusche zurück. Wir schauten uns an, blickten einander lange fragend in die Augen und verzogen dabei genervt die Gesichter. „Das ist hier alles Scheiße“, sagte Klaus. Mir blieb nur, ihm durch eine vertikale 1,5 Hz-Kopfbewegung meine Zustimmung zu signalisieren. Also beschlossen wir das gesamte Studio noch in derselben Nacht komplett zu demontieren, um danach mit umgerückten 19“-Racks sowie einem neuen, genialen Signalflow wesentlich bessere Mixe abliefern zu können! Gesagt, getan, zwei Mann ein Wort! Nachdem alles sorgfältig in zahlreichen Kisten verpackt und das Pult in Folie eingeschlagen war, standen wir in der völlig leeren Regie, überlegten, und hatten einen bahnbrechenden Plan, der eine unerwartet lange und erlebnisreiche Geschichte nach sich ziehen sollte. Ein großer, schwergewichtiger Vorschlaghammer musste her, um die überflüssigen Wände einschlagen zu können. Das Ganze war nun damals weder ein gespielter Witz, noch ist es heute ein schlecht erzähltes Märchen, sondern es handelte sich um bitteren Ernst aller Beteiligter. Es sei betont, dass weder diverse Feuerwässerchen oder andere, den Geist verwirrende Mittelchen im Einsatz waren. Vielleicht fehlte es uns beiden ungeheuerlich an Schlaf, denn die Sonne ging bereits auf, als der Hammer mächtig, unentwegt und zerstörerisch kreiste!“


Hallo ... Ihr Produzenten, Toningenieure und Studiobetreiber da draußen! Habt Ihr Euch auch schon einmal nach einer intensiven Mixdown-Session in einem völlig zertrümmerten Studio wiedergefunden? Nein? .... komisch ... :-) Manchmal sind es eben die wirklich spontanen Entscheidungen im Leben, die uns neue Wege gehen lassen!


Auf Eins folgt Teil 2: „Nach ca. fünf Stunden Schlaf zeigte sich das gesamte Ausmaß der nächtlichen Aktion. Oder soll ich besser sagen, Katastrophe? Es müssen wohl noch unzählige Milliarden von aufgewühlten Staubpartikeln in der Luft gewesen sein, die wimmelnd in einem faden Sonnenstrahl reflektierten, der sich mühsam durch ein vergittertes Gefängnisfenster in den „ehemaligen“ Regieraum drängte.


Nach einer ausgiebigen Phase der Besinnung zog man sich in den einzigen noch funktionsfähigen Raum der Produktionsstätte, der Sudio-Küche, zurück und dachte über das nach, was nun geschehen sollte. Es wurde stundenlang gezeichnet, gerechnet, radiert, Papier zerknüllt, Beschlüsse gefasst und wieder über Bord geworfen. Wir hatten wirklich alles studiert und gelesen, was damals an Literatur zur Verfügung stand und das gänzlich ohne SAFARI oder FIREFOX! Vom LEDE-Raum nach Don u. Carolyn Davis über E. J. Völker´s ARD-Räumen bis hin zu Designerberichten von George Augsperger, Tom Hidley, Andy Monrow, Wolfgang Jenssen und wie sie alle geheißen haben mögen. Unzählige Kopien von PrePrints vergangener AES Conventions, Berichte von Tonmeistertagungen und sonstigen Veröffentlichungen standen Pate. Förmlich verschlungen habe ich die ersten Artikel zum Thema Regieraumakustik im damals noch jungen STUDIO MAGAZIN (Danke Fritz!). Dann endlich - Tage später - stand das geniale Konzept, bis auf die Kleinigkeit der Finanzierung und ..... na ja, einen Deckenstützpfeiler, der, wenn man diesen an der Stelle belassen, sich exakt an der Abhörposition im Regieraum befunden hätte. Allein der Gedanke an ein derartiges Miteinander entfachte weder Lust noch Motivation auf zukünftige Studiosessions. Was für eine öde Zweisamkeit - Ellenbogengedrängel beim Hören und Arbeiten mit einem Pfeiler! Also, weg damit! Doch STOP, gibt es da nicht so etwas wie, die Statik eines Gebäudes, maximale Deckenbelastung .... Hilfe! .... Einsturzgefahr!


Klaus „Bongo“ Bongaertz (s. n. Bild) - übrigens, von einer kleinen Gruppe der Branche auch liebevoll „Burkhard“ genannt - hatte dann die zündende Idee. Im März 1985 fand eine AES Convention in Hamburg statt, auf der wir dem berühmtesten Studiodesigner, Tom Hidley, begegnen sollten. Was für ein Ereignis! Gitarristen würden erstarren, wenn sie jemals Jimi Hendrix hätten treffen können. Gleiches mag sicherlich für Songwriter gelten, wären sie zu Lebzeiten John Lennon begegnet. Jetzt sitze ich hier im Jahr 2008 vor meinem Mac und beschreibe, dass in mir damals ein ähnliches Gefühl, allein beim Gedanken an ein Meeting mit dem großen Tom Hidley, brannte. Doch da saß er nun, in einem leeren AES-Vortragsraum des Hamburger Congress Centers, der braungebrannte Amerikaner im lockeren Hawaii-Hemd, dessen Regieraumkonzepte für uns doch so unglaublich bahnbrechend waren. Mit etwas weichen Knien traten wir ihm gegenüber und er begrüßte uns überaus freundlich mit den typischen Gesten eines Amis: „Hi guys, you´re welcome, what can I do for you?“ Nachdem wir ihm mit etwas zitternder Hand die mühevoll erstellte Grundrissskizze unseres Studios übergeben hatten, blickte er wie gebannt auf dieselbige und antwortete nach ca. fünf Minuten konzentrierten Blickes äusserst ernst und energisch, mit dem Zeigefinger auf einen Punkt des Planes pochend:


„What is this pillar?? That can´t work! Impossible!“


Damit hatte er als Regieraum-Guru selbstverständlich sofort den Ernst der Lage mehr als erkannt! Nach einigen weiteren Tipps vom Meister verließen wir die Stadt an der Elbe und reisten wieder an den Ort des Geschehens zurück. Kaum im Studio wieder angekommen, kramte „Bongo“ den bereits weiter oben erwähnten Vorschlaghammer wieder aus der Ecke hervor, der ja bereits gute Dienste im Sinne des neuen Prison Studios zuvor geleistet hatte. Somit standen wir nachdenklich und wortlos mit dem Gedanken „Einsturzgefahr“ in beiden Köpfen vor diesem dösigen Pfeiler. Doch da war sie wieder, die tiefe, sonore Stimme des Mr. Hidley (s. Bild oben), die wie mit dem LARGE HALL und maximaler Diffusion eines 480er versehen in unseren Ohren imaginär bohrte:


„Whaaaat iiiis thiiiis pillaaaar??“


Kennt ihr dieses Gefühl, wenn man sein unmittelbar bevorstehendes Handeln stets mit den Worten hinterfragt: „Mach´ ich´s oder mach´ ich´s nicht?“ Nun, ich glaube mich erinnern zu können, dass Bongo und ich nach langem Zögern die alternierende Schlagmethode angewandt haben: mal er - mal ich! Nur wenige Minuten nach dem ersten Hand anlegen war der Pfeiler in Schutt und Asche gefallen und die gesamte Schönheit des neuen Regieraumes ließ sich mehr als je zuvor mit dem geistigen Auge erahnen. Ich darf aber verraten, dass wir beide synchron nach dem Fall des Monstrums fluchtartig den Ort des Geschehens in Richtung Freigelände verlassen hatten. Ihr erinnert Euch: vermutete Einsturzgefahr! Nach einer Viertelstunde reger Outdoor-Discussion über Begriffe wie Kilopond pro Quadratmeter, Elastizitätzmodul, Biegesteifigkeit, Bessel-Punkte, Flächenträgheitsmoment und Ähnlichem, schlichen wir vorsichtig, mit leicht nach vorne gebeugtem Oberkörper, beide Hände über den Kopf zusammengefaltet in Richtung Epizentrum zurück. Ein prüfender Blick unter die Decke ließ keinerlei Risse oder Diffraktionen erkennen. Auch Tage später fragten wir uns, welcher blödsinnige Architekt Deutscher Landgefängnisse sich diesen völlig überflüssigen Pfeiler nur hatte ausdenken können. Das neue Prison Studio sollte nach diesem massiven Eingriff in seine Statik noch viele Jahre ohne bauliche Komplikationen Bestand haben.


Was wäre eine Trilogie ohne Teil 3: Lichtjahre entfernt von Musik und künstlerischem Ausdruck, bewaffnet mit Bohr-Hammer, Akkuschrauber, Spaxschrauben, Meissel, Stichsäge, Fuchsschwanz, Wasserwaage, Zollstock, Elektrowerkzeuge und sonstigen Tools des Studiobaus, wurde gearbeitet was das Zeug hielt. Kräftig unterstützt wurden wir von „Papa-Bongaertz“, der mit seiner Erfahrung als Maurer und Stukateur immer wieder zu begeistern wusste. Regiefenster in meterdicke Gefängnismauern zu „kloppen“ ist nicht ohne! Erschaffen wurde alles das, was man so kennt: ein Regieraum nach dem LEDE-Prinzip, in die Wand eingelassene Monitore, Raum-in-Raum-Konstruktion, RFZ, Schrägscheiben-Regiefenster usw., die ganze Palette halt. Alles das, was man auch so im Studiengang „Audio Engineer“ am SAE Institute in Frankfurt beim Kollegen Richard Schuckmann von WAV Wiesbaden so lernt. Lang hat es gedauert - über 18 Monate. Nicht zuletzt deswegen, weil Bongo inmitten der Umbauarbeiten infolge eines schweren Bandscheibenvorfalls wider Willen ins Krankenhaus musste. Leute, es sah um ihn damals echt beschissen aus! Ein absolut hochmotivierter Studiomensch, der bereit war 26 Stunden am Tag für SEINE Sache zu arbeiten, war buchstäblich am Ende und stand kurz vorm Aufgeben. Als ich nach seiner erfolgreich verlaufenen Operation ins Krankenhaus kam, traute ich meinen Augen nicht. Bereits auf dem Flur sah ich den Kollegen Bongaertz in einem vierrädrigen Laufwagen agieren. Um jeden Preis bereit, so schnell wie möglich wieder auf die Füße zu kommen. Bekleidet mit einem blau-weiss-gestreiften Bademantel, die langen, blonden Haare völlig zerzaust das Gesicht verdeckend, rief er schon von Weitem bei meinem Anblick: „Schiller, ich habe da eine Idee! Wir bauen im großen Aufnahmeraum ein Podest für den Bechstein Flügel!“ Ja, da war er wieder, der Bongo, wie ich ihn kannte ... Hexenwerk der Medizin. Gott sei Dank!


Es war in irgendeiner dieser Studiobaunächte, wir hatten den Regieraum akustisch soweit fertig, dass als nächste Arbeitsschritte das Oberflächendesign der Wände und der Decke sowie die Einrichtung des Fußbodens angestanden hätte. Wir waren in dieser Nacht mächtig stolz beim Anblick der „Roh-Regie“, dass wir noch zur vorgerückten Stunde und trotz deutlicher Müdigkeit auf die irre Idee kamen, das Pult aus der Einschlagfolie zu wickeln, um es provisorisch an seinen neuen Bestimmungsort zu bringen. Darüber hinaus wurden die JBL 4311 in die Wandeinlassungen postiert und fix eine SAE-Endstufe sowie ein Thorens Plattenspieler mit einer SAE-Vorstufe angeschlossen. Verdammt, wir waren so heiss drauf, nach monatelanger Arbeit endlich einmal den Sound der Regie zu hören und nicht immer nur zu messen! Die Müdigkeit schien sich schlagartig in Lauft aufgelöst zu haben, jedenfalls war die Grundkonfiguration in Kürze eingerichtet, Bongo verschwand in seine Privat-Gemächer und kam alsbald mit der Kult-Scheibe „Yello - Live At The Roxy N. Y.“ nebst einer vollen Flasche Dimple zurück. Dann hörten wir den unglaublichen Sound mit einer guten Portion Schalldruck und vergaßen darüber, dass man Whisky auch aus Gläsern hätte trinken können. Nachdem die Flasche fast geleert und der Alkoholpegel in uns mächtig angestiegen war, begannen wir um das Pult herum zu tanzen, indem wir es es dabei in moderater Geschwindigkeit unentwegt umkreisten. Aber es kam noch viel schlimmer. Bongo verschwand abermals und erschien mit einigen Farbtöpchen zurück, die er wohl aus dem Atelier seiner Frau geholt haben musste. Dann begann er damit nicht nur sein Gesicht, sondern auch das meinige in einen fingerbemalten, indianischen Kriegszustand zu überführen. Fortan tanzten wir unter noch mehr Alkoholeinfluss und einem lautstarken, rhythmischen „Heya Heya Heya“ den offiziellen „Prison-Studio-Indianertanz“ um das Pult herum ...


So, das war sie nun, die kleine Prison Studio Trilogie, die gar nicht so lang werden sollte. Ich befürchtete, dass das eh niemanden so wirklich interessiert. Mir zumindest hat es riesig Spaß bereitet, mich auf diese Art und Weise nochmals an jene Tage zu erinnern.


Bleibt mir nur noch das Berichten über die Fakten, besser gesagt die Aufzählung des damals verwendeten Equipments und wer so in den darauf folgenden Jahren zum erlesenen Kundenkreis gehörte. Klare Sache, das soll an dieser Stelle auch nicht zu kurz kommen.



                Mischpult: Studiomaster Series II 32-16-16-2 mit Jellinghaus C-Mix Automation

















         Maschine: Studer 2“ 16TK A80 MK II VU



Sequencer: Atari ST mit Steinberg 24 und SMP24 (danach halt Cubit - dann Cubase)

FX: Rebis; Roland; Yamaha; Korg; Urei; Drawmer; dBx; Lexicon; Dynacord; Ursar Major; EMT etc.

Monitors: EV Centry 100; EV Centry 500; JBL 4311; GJ Acoustic; Tannoy NFM-8;

Keys: Rhodes Chroma; Oberheim Expander; D50; TX816; S1100; MKS20; MKS80; Prophet 2000; Prophet 5; DX7; Oberheim OBX; PPG; Matrix 6; Kurzweil; usw... usw ...

Mikrofone: EV; Neumann; AKG ; Calrec; Sennheiser; Beyer Dynamic;

Flügel: Bechstein


Räume: Regie (30 qm); Aufnahme I (25 qm); Aufnahme II (35 qm); Aufnahme III (12 qm);




















Wer gehörte zur geschätzten Kundschaft (Auszug):

- Bertelsmann Gütersloh

- Paul Gerhard Deutsch

- Klaus Testing Band / Grobschnitt

- Westfalia Big Band

- Magic Garden

- Attack

- Ferry White

- SphinX

- Chapter One

- Boddy In Act

- Musikschule Herford

- DeTune

- Philip Calliat

- Slap Jack

- Chapter One

- Baseball

- Nigel Hitchcock

- Stadtkapelle Dellbrück

- Harmonica Orchester Dellbrück

- Kakadu Combo

- Operators Guide

- Touch Down

- Heinrich Mucken Band

- Dieter Serowy Band

- Headline

- Himmelreich Gang

- Diverse Werbeagenturen

- Rain Music

- Sky Dogs

- George Kochbek

- Taff Roadshow

- Helmut Lemcke u. Van Berbber ...


... sowie unzählige Bands und Künstler, deren Namen ich nicht mehr auf den „Schirm“ bekomme. Leider befindet sich ein Großteil der Produktionen auf Video Kassetten im PCM 601 Sony Format, die noch in den Archiven Bongo´s schlummern dürften. Abspielen ließen sich diese heute wohl kaum noch, da die Sony Prozessoren in der Zwischenzeit nicht mehr funktionsfähig sein dürften. Vielleicht werde ich demnächst an dieser Stelle, im Zusammenhang mit einigen interessanten Produktionsberichten aus jener Zeit, diverse Titel hochladen.


Der kollegiale, tontechnische Gruß an alle „Studio-Verrückten“


Ulli Schiller

Bad Vilbel im Oktober 2008

 

prepared by Ulli Schiller, FFM 10/2008